Formular des Schreckens

Der Besucher wird gleich auf der Startseite auf den Prospekt aufmerksam gemacht. In der rechten Spalte unter “Weitere Informationen” sind zwei Buttons: Prospekt anfordern und Angebot anfordern. Mit diesem Call-to-Action auf vielen Unterseiten, möchte das Unternehmen den Besucher zum Lead transformieren. Was sich allerdings nach Klick auf Prospekt anfordern präsentiert ist schlichtweg eine Katastrophe. Mit [...]

Der Besucher wird gleich auf der Startseite auf den Prospekt aufmerksam gemacht. In der rechten Spalte unter “Weitere Informationen” sind zwei Buttons: Prospekt anfordern und Angebot anfordern. Mit diesem Call-to-Action auf vielen Unterseiten, möchte das Unternehmen den Besucher zum Lead transformieren.

Call-to-Action auf der Startseite

Call-to-Action 'Prospekt anfordern' auf der Startseite

Was sich allerdings nach Klick auf Prospekt anfordern präsentiert ist schlichtweg eine Katastrophe. Mit diesem Formular ist eine hohe Abrecherquote bzw. eine niedrige Konversionsrate (falls eine erfolgreiche Anfrage als Konversion überhaupt getrackt wird) vorprogrammiert.

Formular

1. Der Kopfbereich ist völlig überladen. Im Vordergrund sollte allein das Formular stehen. Grundsätzlich muss ich mir auch die Frage stellen, was für einen Prospekt ich eigentlich erwarten darf. Ist dieser digital oder bekomme ich den per Post und wenn ja, wie lange dauert der Versand? Was für ein Propekt erhalte ich, wenn ich kein Maschinenprogramm oder Modell wähle?  Beides sind keine Pflichtfelder. Eine Mehrfachauswahl scheint jedenfalls nicht vorgesehen zu sein.

2. Warum befindet sich die Prospektauswahl über der Box? Aber auch sonst kann man optisch keine inhaltliche Aufteilung der Eingabefelder erkennen. Übersichtlichkeit ist anders.

3. Hier muss der Benutzer noch einmal Vorname und Name eingeben. Aber der Internetnutzer ist ja in der Regel geduldig.

Auch über die Sinnhaftigkeit der Feldbezeichnungen darf man nachgrübeln (Adresse 1, Adresse 2, Adresse 3). Besonders fatal ist, dass das Feld Adresse 2 (Straße) kein Pflichtfeld ist. Zumindest wenn der Prospekt per Post versendet wird.

Und schon wieder werden Daten doppelt abgefragt: PLZ und Ort. Diesmal als Pflichtfeld. Ungewöhnlich ist ebenfalls die Reihenfolge der abgefragten Daten: Ort > Land > PLZ.

Warum ist das Land Italien auf der .de-Domain vorau

sgewählt? Ich vermute einfach mal, dass viele Benutzer aus Deutschland schlicht vergessen das Land zu ändern. Eine Fehlermeldung wird bei einer Selectbox mit Vorauswahl nicht erscheinen.

4. Jetzt kommt der Hinweis, dass die Felder mit * Pflichtfelder sind. Darauf könnte man auch eher hinweisen.

5. Wenn der Benutzer einen Prospekt anfordert, ist es nicht absolut erforderlich E-Mail oder Telefonnummer anzugeben. Gerade solche Zwangsmaßnahmen führen häufig zu einer hohen Abrecherhquote.

6. Jetzt wird es schon fast penetrant. Hier muss sich der Benutzer kategorisieren. Bekomme ich den Prospekt auch, wenn ich Student/Studentin oder pures Interesse auswähle? Grundsätzlich sollte auf alles verzichtet werden, was nicht unbedingt notwendig ist. Möchte man wirklich das Risiko eingehen einen potenziellen Lead zu vergraulen? Ich halte das für unverhältnismäßig.

7. Mal schauen, ob der Benutzer und potenzielle Kunde auch englisch kann. Gut, aber die Auswahl ist immerhin auf deutsch.

8. Jetzt gilt es auch noch den letzten Interessen zu vergraulen, indem ihm erklärt wird, dass man seine persönlichen Daten für die individuelle Kundenbetreuung, Versendung von Produktinformationen, Kundenangeboten und zur Marktforschung verwendet möchte. Ein No Go! Der Besucher möchte sich im Zweifelsfall erst einmal unverbindlich informieren.

Und um den Benutzer die Entscheidung vorab zu erleichtern, ist die Checkbox schon aktiviert. Dass man das Formular auch abschicken kann, ohne eine entsprechende Einverständniserklärung abzugeben, wird nicht deutlich. Eine vertrauensbildene Maßnahe ist dies nicht.

Eine Aufklärung zu welchem Zweck die Daten erhoben werden ist natürlich ein Muss. Die Verwendung sollte sich dann aber auf den eigentlichen Zweck der Anfrage beschränken. In diesem Fall, sollten sie lediglich der Versandabwicklung dienen.

9. Der Knaller zum Schluss: Der Absende-Button verschwindet unter der Fußzeile.

Hat der Benutzer tatsächlich das Formular abgeschickt, aber ein Pflichtfeld vergessen, erscheint keine Fehlermeldung. Stattdessen erscheint ein kleiner roter Stern unter den Eingabefeldern. Naja, ist ja auch selbsterklärend.

Selbsterklärend ist dagegen gar nicht, dass nichts passiert, falls eine nicht korrekt formatierte E-Mail-Adresse eingegeben wird oder wenn man die Fragen nach Kontaktaufnahme nicht mit Ja oder Nein beantwortet hat.

Ab und zu tauchte auch diese gar nicht hilfreiche Meldung auf: There has been an error, the Internet team has been notified, please try again later.

Fazit: Dieses Formular ist ein Totalausfall. Immerhin muss die Versandabteilung nicht über die Maßen bemüht werden.

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IP-Maskierung für Google Analytics

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Eigentlich ein geschickter Schachzug von Google, die Webmaster in die Pflicht zu nehmen. Solange dieser die IP-Maskierung nicht aktiviert, bleibt alles beim Alten. Das Tracking mit Google Analytics bedarf also einer vorherigen Einverständniserklärung des Benutzers, dass ein personenbezogenes Tracking erlaubt oder die Maskierung der IP-Adresse muss aktiviert werden. Sonst ist das Tracking nicht datenschutzkonform und damit rechtswidrig. » Den gesamten Beitrag IP-Maskierung für Google Analytics lesen


Content is King!

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Die Suchmaschine möchte passende Ergebnisse zur Suchanfrage liefern. Dass heißt, wir richten uns bei der Erstellung des Contents nach der Zielgruppe. Wenn wir das tun, dann werden wir auch gefunden und zwar von denen, die für unsere Geschäftstätigkeit am meisten von Wert sind.

Und was möchte die Zielgruppe? Nun, das hängt ganz von der Phase im Kaufzyklus ab. » Den gesamten Beitrag Content is King! lesen


Pageranking Sculptling heute – ein strategischer Ansatz

Oft wird bei buy cigarettes online der Konzeption ein Organigramm verwendet, das die Websitestruktur darstellen soll. Dieses berücksichtigt in der Regel die verschiedenen Interessen- bzw. Zielgruppen und resultiert zum Beispiel in der Aufteilung der Website in Dienstleistungs- bzw. Produktsparten und in die Aufgliederung des Angebots in Dienstleistungs- bzw. Produktartenseiten, -Typenseiten und –Detailseiten. Dabei spielen unternehmensstrategische [...]

Oft wird bei

der Konzeption ein Organigramm verwendet, das die Websitestruktur darstellen soll. Dieses berücksichtigt in der Regel die verschiedenen Interessen- bzw. Zielgruppen und resultiert zum Beispiel in der Aufteilung der Website in Dienstleistungs- bzw. Produktsparten und in die Aufgliederung des Angebots in Dienstleistungs- bzw. Produktartenseiten, -Typenseiten und –Detailseiten. Dabei spielen unternehmensstrategische Ziele eine wesentliche Rolle. » Den gesamten Beitrag Pageranking Sculptling heute – ein strategischer Ansatz lesen


Sinn und Zweck von Pagerank-Sculpting

Nofollow ist nicht mehr.Und jetzt? Mittlerweile setzt sich die Erkenntnis durch, dass eine einfache technische Lösung zur Steuerung des Pagerank nicht existiert. Es steht mittlerweile viel mehr hinter dem Begriff Pagerank-Sculpting.

Nofollow ist nicht mehr.Und jetzt? Mittlerweile setzt sich die Erkenntnis durch, dass eine einfache technische Lösung zur Steuerung des Pagerank nicht existiert. Es steht mittlerweile viel mehr hinter dem Begriff Pagerank-Sculpting. » Den gesamten Beitrag Sinn und Zweck von Pagerank-Sculpting lesen


Pagerank-Sculpting früher

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p>Pagerank-Sculpting meinte den Versuch, die Pagerank-Vererbung durch Setzen von nofollow-Tags zu steuern. Die Idee: mit dem nofollow-Tag wollte man eine Vererbung eines Links verhindern, da sich der Linkjuice (zu verteilender PR, auf deutsch: Linksaft) einer einzelnen Seite auf alle internen Links auf dieser Seite verteilt. Doch dieses Vorgehen ist mittlerweile veraltet und sogar fahrlässig. » Den gesamten Beitrag Pagerank-Sculpting früher lesen